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Hygiene wird für Sie in unserer Praxis ganz besonders großgeschrieben. Das umfasst sämtliche Bereiche der
Praxishygiene und geht bis ins Wasser. Denn zum Schutz Ihrer und unserer Gesundheit gehen wir auf
Nummer sicher!
Deshalb setzen wir auf das SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept von @BLUESAFETY.
Damit können Sie und wir zu jederzeit sicher sein: Das Wasser bei uns ist hygienisch einwandfrei!
#welovewater #safewater
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1 Monat her

Hygiene wird für Sie in unserer Praxis ganz besonders großgeschrieben. Das umfasst sämtliche Bereiche der
Praxishygiene und geht bis ins Wasser. Denn zum Schutz Ihrer und unserer Gesundheit gehen wir auf
Nummer sicher! 
Deshalb setzen wir auf das SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept von @BLUESAFETY.
Damit können Sie und wir zu jederzeit sicher sein: Das Wasser bei uns ist hygienisch einwandfrei!
#welovewater #SAFEWATER

Müssen die Weisheitszähne wirklich raus?

Diese Frage stellt sich bei bis zu 80 Prozent der Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen! Im vollständigen Gebiss eines ausgewachsenen Menschen sind im Normalfall in jeder Kieferhälfte acht Zähne vorhanden.Die Platzverhältnisse am hinteren Ende des Ober- und Unterkiefers reichen allerdings meistens nicht aus. Der Weisheitszahn oder die Weisheitszähne bleiben vollständig oder teilweise im Kieferknochen liegen.

Wenn Sie mehr wissen wollen zum Thema Weisheitszähne (z.B. über die Diagnostik, die Arten der Behandlung und über Risiken beim Entfernen oder Belassen), erfahren Sie dies auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde:
www.dgzmk.de/zahnaerzte/wissenschaft-forschung/leitlinien/details/document/operative-entfernung-v...
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2 Monate her

Müssen die Weisheitszähne wirklich raus?

Diese Frage stellt sich bei bis zu 80 Prozent der Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen! Im vollständigen Gebiss eines ausgewachsenen Menschen sind im Normalfall in jeder Kieferhälfte acht Zähne vorhanden.Die Platzverhältnisse am hinteren Ende des Ober- und Unterkiefers reichen allerdings meistens nicht aus. Der Weisheitszahn oder die Weisheitszähne bleiben vollständig oder teilweise im Kieferknochen liegen. 

Wenn Sie mehr wissen wollen zum Thema Weisheitszähne (z.B. über die Diagnostik, die Arten der Behandlung und über Risiken beim Entfernen oder Belassen), erfahren Sie dies auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde: 
www.dgzmk.de/zahnaerzte/wissenschaft-forschung/leitlinien/details/document/operative-entfernung-von-weisheitszaehnen-s3.html

Mit Kopfschmerzen zum Zahnarzt

Der Fachbegriff „craniomandibuläre Dysfunktion“, kurz „CMD“, bedeutet übersetzt etwa „Fehlfunktion im Zusammenspiel zwischen Schädel und Unterkiefer“. Diese kann starke Schmerzen auslösen. Beteiligt sind dabei Zähne, Kiefergelenke und Kaumuskulatur mit Ausstrahlung in den Kopf, die Nacken- oder Schulterregion. Auch die umgekehrte Verlaufsform ist häufig. Mehr als 10 Prozent der Bevölkerung hat im Laufe seines Lebens eine CMD kennengelernt.

Unsere Zähne sind kleine aufeinander abgestimmte Kauwerkzeuge. Sie führen, stützen und schützen die Kiefergelenke und zerkleinern die Nahrung in faszinierender Kleinarbeit. Dabei entstehen Kräfte. Für die Zerkleinerung eines Cheeseburgers reicht dabei die Kraft von einem halben Kilogramm. Eine Walnuss benötigt etwa 60mal mehr– ca. 30 Kilogramm.

Wir können CMD diagnostizieren und meist erfolgreich behandeln. Zuerst untersuchen wir alle am Kaugeschehen beteiligten Muskeln bis hinunter zur Halsregion auf fühlbare Überlastungen. Das Kiefergelenk wird in seiner Bewegungsfreiheit bewertet und alle Berührkontakte auf den Zähnen überprüft. Dies nennt sich „klinische Funktionsanalyse“.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.
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2 Monate her

Mit Kopfschmerzen zum Zahnarzt

Der Fachbegriff „craniomandibuläre Dysfunktion“, kurz „CMD“, bedeutet übersetzt etwa „Fehlfunktion im Zusammenspiel zwischen Schädel und Unterkiefer“. Diese kann starke Schmerzen auslösen. Beteiligt sind dabei Zähne, Kiefergelenke und Kaumuskulatur mit Ausstrahlung in den Kopf, die Nacken- oder Schulterregion. Auch die umgekehrte Verlaufsform ist häufig. Mehr als 10 Prozent der Bevölkerung hat im Laufe seines Lebens eine CMD kennengelernt.

Unsere Zähne sind kleine aufeinander abgestimmte Kauwerkzeuge. Sie führen, stützen und schützen die Kiefergelenke und zerkleinern die Nahrung in faszinierender Kleinarbeit. Dabei entstehen Kräfte. Für die Zerkleinerung eines Cheeseburgers reicht dabei die Kraft von einem halben Kilogramm. Eine Walnuss benötigt etwa 60mal mehr– ca. 30 Kilogramm.

Wir können CMD diagnostizieren und meist erfolgreich behandeln. Zuerst untersuchen wir alle am Kaugeschehen beteiligten Muskeln bis hinunter zur Halsregion auf fühlbare Überlastungen. Das Kiefergelenk wird in seiner Bewegungsfreiheit bewertet und alle Berührkontakte auf den Zähnen überprüft. Dies nennt sich „klinische Funktionsanalyse“.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.

Rauchen: Gefahr für Zähne und Mund

Während die allgemeinmedizinischen Auswirkungen des Tabakgenusses, wie Lungenkrebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen, in der Bevölkerung weitgehend bekannt sind, werden die Auswirkungen des Tabakrauchens auf die Mundhöhle in der öffentlichen Wahrnehmung jedoch nach wie vor häufig vernachlässigt.

Rauchen bedeutet dabei Probleme für Zähne, Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat:

• Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich die Mundschleimhaut bei Rauchern leichter entzündet.
• Es ist auch bewiesen, dass entzündliche Erkrankungen des Zahnfleisches bei Rauchern deutlich schwerer verlaufen und dass therapeutische Maßnahmen am Zahnhalteapparat und dem Zahnfleisch deutlich schlechtere Ergebnisse erbringen als beim Nichtraucher.
• Zähne werden schneller locker, der Zahnhalteapparat nimmt Schaden.
• Implantate wachsen bei Rauchern oft nicht so ein, wie man es erwarten könnte oder gehen frühzeitig verloren.
• Die so genannte "Halitosis", der Mundgeruch, hat zum Teil auch seine Ursache im Tabakgenuss – ebenso wie Verfärbungen an den Zähnen oder der Zunge, die dann braun und hässlich wirken.

Daher die Empfehlung: Zusätzlich zur optimalen häuslichen Mundhygiene mindestens zweimal im Jahr zur zahnärztlichen Kontrolluntersuchung gehen und ebenfalls zweimal im Jahr eine professionelle Individualprophylaxe wie eine professionelle Zahnreinigung in der Praxis durchführen lassen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.
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3 Monate her

Rauchen: Gefahr für Zähne und Mund

Während die allgemeinmedizinischen Auswirkungen des Tabakgenusses, wie Lungenkrebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen, in der Bevölkerung weitgehend bekannt sind, werden die Auswirkungen des Tabakrauchens auf die Mundhöhle in der öffentlichen Wahrnehmung jedoch nach wie vor häufig vernachlässigt.

Rauchen bedeutet dabei Probleme für Zähne, Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat:

• Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich die Mundschleimhaut bei Rauchern leichter entzündet.
• Es ist auch bewiesen, dass entzündliche Erkrankungen des Zahnfleisches bei Rauchern deutlich schwerer verlaufen und dass therapeutische Maßnahmen am Zahnhalteapparat und dem Zahnfleisch deutlich schlechtere Ergebnisse erbringen als beim Nichtraucher.
• Zähne werden schneller locker, der Zahnhalteapparat nimmt Schaden.
• Implantate wachsen bei Rauchern oft nicht so ein, wie man es erwarten könnte oder gehen frühzeitig verloren.
• Die so genannte Halitosis, der Mundgeruch, hat zum Teil auch seine Ursache im Tabakgenuss – ebenso wie Verfärbungen an den Zähnen oder der Zunge, die dann braun und hässlich wirken.

Daher die Empfehlung: Zusätzlich zur optimalen häuslichen Mundhygiene mindestens zweimal im Jahr zur zahnärztlichen Kontrolluntersuchung gehen und ebenfalls zweimal im Jahr eine professionelle Individualprophylaxe wie eine professionelle Zahnreinigung in der Praxis durchführen lassen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.

Ist Zähneknirschen bei Kindern schädlich?

Viele Eltern sind irritiert, weil ihr Kind (nachts) mit den Zähnen knirscht. Dabei kann dieser Vorgang des Knirschens, Pressens oder der Reibebewegungen, der unter dem medizinischen Begriff „Bruxismus“ zusammengefasst wird, im Milchgebiss durchaus normal sein und biologische Gründe haben: Auch die Wachstumsprozesse des Kopfes (Knochen und Muskulatur) laufen nicht gleichmäßig, sondern in Schüben ab. Das gilt sowohl für den Ober- als auch den Unterkiefer sowie die Kaumuskeln.

Liegen die Gründe für das Knirschen oder Pressen alleine im Zahnbereich, lassen sich diese meist durch relativ einfache therapeutische Maßnahmen (Schienenbehandlung einschließlich Einschleifmaßnahmen etc.) beheben.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.
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3 Monate her

Ist Zähneknirschen bei Kindern schädlich?

Viele Eltern sind irritiert, weil ihr Kind (nachts) mit den Zähnen knirscht. Dabei kann dieser Vorgang des Knirschens, Pressens oder der Reibebewegungen, der unter dem medizinischen Begriff „Bruxismus“ zusammengefasst wird, im Milchgebiss durchaus normal sein und biologische Gründe haben: Auch die Wachstumsprozesse des Kopfes (Knochen und Muskulatur) laufen nicht gleichmäßig, sondern in Schüben ab. Das gilt sowohl für den Ober- als auch den Unterkiefer sowie die Kaumuskeln.

Liegen die Gründe für das Knirschen oder Pressen alleine im Zahnbereich, lassen sich diese meist durch relativ einfache therapeutische Maßnahmen (Schienenbehandlung einschließlich Einschleifmaßnahmen etc.) beheben. 

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.

Urlaub: Vorher zum Check beim Zahnarzt

Um die schönste Zeit des Jahres in vollen Zügen genießen zu können und um böse Überraschungen zu vermeiden, greifen viele Urlaubsreisende vor den Ferien auf Checklisten zurück. Damit wird nicht nur die Gefahr reduziert, wichtige Dinge wie Auslandsreisekranken- versicherung, Urlaubsapotheke oder für die Reiseregion wichtige Impfungen zu vergessen, sondern man vermeidet auch viel Stress in den letzten Tagen vor der Abreise.

Folgendes sollte kontrolliert werden:

• Füllungen überprüfen: Haben sich Hohlräume gebildet? Sind ansonsten alle Zähne frei von Karies?
• Ist das Zahnfleisch reizlos? Blutet es beim Zähneputzen? Sind Zähne locker oder schmerzen beim Aufbeißen? Unbehandelte Zahnfleischentzündungen können ausstrahlende Schmerzen verursachen und zu einer Bakterienbelastung des ganzen Körpers führen.
• Zahnersatz, falls vorhanden, sollte auf richtigen Sitz und Intaktheit überprüft werden. Mikrosprünge könnten im Urlaub zu einem Bruch der Prothese führen.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.
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3 Monate her

Urlaub: Vorher zum Check beim Zahnarzt

Um die schönste Zeit des Jahres in vollen Zügen genießen zu können und um böse Überraschungen zu vermeiden, greifen viele Urlaubsreisende vor den Ferien auf Checklisten zurück. Damit wird nicht nur die Gefahr reduziert, wichtige Dinge wie Auslandsreisekranken- versicherung, Urlaubsapotheke oder für die Reiseregion wichtige Impfungen zu vergessen, sondern man vermeidet auch viel Stress in den letzten Tagen vor der Abreise.

Folgendes sollte kontrolliert werden:

• Füllungen überprüfen: Haben sich Hohlräume gebildet? Sind ansonsten alle Zähne frei von Karies?
• Ist das Zahnfleisch reizlos? Blutet es beim Zähneputzen? Sind Zähne locker oder schmerzen beim Aufbeißen? Unbehandelte Zahnfleischentzündungen können ausstrahlende Schmerzen verursachen und zu einer Bakterienbelastung des ganzen Körpers führen.
• Zahnersatz, falls vorhanden, sollte auf richtigen Sitz und Intaktheit überprüft werden. Mikrosprünge könnten im Urlaub zu einem Bruch der Prothese führen.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.

Mundgeruch: Ein Fall für den Zahnarzt

Bei Mundgeruch kann der Zahnarzt helfen: Zunächst einmal sollten Sie ihn auf Ihr Problem ansprechen, denn nur wenige Zahnärzte kommen aus Taktgefühl von sich aus darauf zu sprechen. Die meisten von Mundgeruch betroffenen Menschen können davon ausgehen, dass der Mundgeruch nicht aus dem Magen oder von einer anderen Krankheit herrührt, sondern – wie der Name schon nahelegt – aus dem Mundraum.

Wir inspizieren die Zähne und fahnden nach Nischen und Defekten. Wir untersuchen das Zahnfleisch, messen die Zahnfleischtaschen aus und nehmen eventuell vorhandenen Zahnersatz genau in Augenschein. Auch die Zunge und die übrige Mundschleimhaut werden dabei untersucht. Gibt es in diesen Bereichen Auffälligkeiten, so kann er eine geeignete Therapie vorschlagen. Daneben informieren wir zu besonderen Pflegetechniken, wie z.B. der Gebrauch spezieller Zahnseide, eines Zungenreinigers oder einer Spüllösung.

Scheuen Sie sich bei schlechtem Atem also nicht, uns um Rat zu fragen.
Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.
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4 Monate her

Mundgeruch: Ein Fall für den Zahnarzt

Bei Mundgeruch kann der Zahnarzt helfen: Zunächst einmal sollten Sie ihn auf Ihr Problem ansprechen, denn nur wenige Zahnärzte kommen aus Taktgefühl von sich aus darauf zu sprechen. Die meisten von Mundgeruch betroffenen Menschen können davon ausgehen, dass der Mundgeruch nicht aus dem Magen oder von einer anderen Krankheit herrührt, sondern – wie der Name schon nahelegt – aus dem Mundraum. 

Wir inspizieren die Zähne und fahnden nach Nischen und Defekten. Wir untersuchen das Zahnfleisch, messen die Zahnfleischtaschen aus und nehmen eventuell vorhandenen Zahnersatz genau in Augenschein. Auch die Zunge und die übrige Mundschleimhaut werden dabei untersucht. Gibt es in diesen Bereichen Auffälligkeiten, so kann er eine geeignete Therapie vorschlagen. Daneben informieren wir zu besonderen Pflegetechniken, wie z.B. der Gebrauch spezieller Zahnseide, eines Zungenreinigers oder einer Spüllösung.

Scheuen Sie sich bei schlechtem Atem also nicht, uns um Rat zu fragen. 
Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.

Schnarchen: Auch der Zahnarzt kann helfen

„Im Schlaf erledigen“, das klingt harmlos. Leider erledigt mancher Schnarcher nachts Schwerarbeit. Glücklicherweise können Ärzte und Zahnärzte in vielen Fällen Abhilfe schaffen.

Etwa acht Millionen Bundesbürger haben keinen erholsamen Schlaf. Die Statistik zeigt:
• Im Alter von 30 Jahren schnarchen 30 Prozent der Männer und 10 Prozent der Frauen.
• Mit 60 Jahren schnarchen 60 Prozent der Männer und knapp 40 Prozent der Frauen.

In einfachen Fällen und nur dort gibt es eine brauchbare und effektive Alternative: das sogenannte Schnarchtherapiegerät. Hierbei handelt es sich um eine Schiene aus durchsichtigem Kunststoff, die nachts im Mund getragen wird. Das führt dazu, dass der Unterkiefer nach vorne verlagert wird und der Rachenraum um 25 Prozent vergrößert wird.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.
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4 Monate her

Schnarchen: Auch der Zahnarzt kann helfen

„Im Schlaf erledigen“, das klingt harmlos. Leider erledigt mancher Schnarcher nachts Schwerarbeit. Glücklicherweise können Ärzte und Zahnärzte in vielen Fällen Abhilfe schaffen.

Etwa acht Millionen Bundesbürger haben keinen erholsamen Schlaf. Die Statistik zeigt:
• Im Alter von 30 Jahren schnarchen 30 Prozent der Männer und 10 Prozent der Frauen.
• Mit 60 Jahren schnarchen 60 Prozent der Männer und knapp 40 Prozent der Frauen.

In einfachen Fällen und nur dort gibt es eine brauchbare und effektive Alternative: das sogenannte Schnarchtherapiegerät. Hierbei handelt es sich um eine Schiene aus durchsichtigem Kunststoff, die nachts im Mund getragen wird. Das führt dazu, dass der Unterkiefer nach vorne verlagert wird und der Rachenraum um 25 Prozent vergrößert wird.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.

Mundhygiene & Zahnpflege

Die richtige Mundhygiene ist das A und O für jeden Patienten! Denn wer seine Zähne vernachlässigt, riskiert nicht nur Verfärbungen, sondern auch Erkrankungen wie Karies oder Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), die schwere Folgen haben können.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.
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4 Monate her

Mundhygiene & Zahnpflege

Die richtige Mundhygiene ist das A und O für jeden Patienten! Denn wer seine Zähne vernachlässigt, riskiert nicht nur Verfärbungen, sondern auch Erkrankungen wie Karies oder Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), die schwere Folgen haben können.

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Die elektrische Zahnbürste – Drehen oder Vibrieren?

Elektrische Zahnbürsten kann man heute in zwei Gruppen einteilen: Die einen vibrieren oder rotieren mit kleinsten Bewegungen, so auch die Ultraschallzahnbürsten. Durch das Vibrieren werden die kleinen Rüttelbewegungen der Bass- Technik übernommen, so dass der Anwender den Bürstenkopf nur noch hoch und runter bewegen muss.

Die andere Gruppe elektrischer Bürsten führt eine drehende Bewegung durch, dem Prinzip einer Felgenreinigung bei einer Autowaschstraße folgend. Diese Bürsten erfordern eine ganz andere Reinigungsstrategie, bei der jeder einzelne Zahn „umrundet“ werden muss.

Die beste Zahnbürste gibt es nicht, auch wenn die Werbung etwas anderes verspricht. Es gibt immer nur passende Zahnbürsten für individuelle Anforderungen. Was für den Einen gut sein mag, ist vielleicht für den Anderen schädlich. Deshalb sollte man sich nicht alleine auf allgemeine Testergebnisse verlassen. Eine Umstellung der Zahnputzgewohnheiten sollte immer mit der ausgebildeten Prophylaxemitarbeiterin bei uns abgestimmt sein. Das gilt auch für die Auswahl der Zahncreme.

Vielleicht noch wichtiger als die Auswahl der Zahnbürste ist die Zahnputzsystematik: Immer beim selben Zahn anfangen, keinen auslassen und immer beim selben Zahn enden. Lässt man einige Stellen aus, schafft man Risikozonen für Karies und Parodontitis. Strapaziert man freiliegende Zahnhälse mit zu viel Anputzdruck, sägt man Furchen in die Zähne. Und: Die Zahnzwischenräume erreicht weder die elektrische noch die Handzahnbürste – dafür gibt es andere geeignete Hilfsmittel.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir beraten Sie gerne.
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4 Monate her

Die elektrische Zahnbürste – Drehen oder Vibrieren?

Elektrische Zahnbürsten kann man heute in zwei Gruppen einteilen: Die einen vibrieren oder rotieren mit kleinsten Bewegungen, so auch die Ultraschallzahnbürsten. Durch das Vibrieren werden die kleinen Rüttelbewegungen der Bass- Technik übernommen, so dass der Anwender den Bürstenkopf nur noch hoch und runter bewegen muss.

Die andere Gruppe elektrischer Bürsten führt eine drehende Bewegung durch, dem Prinzip einer Felgenreinigung bei einer Autowaschstraße folgend. Diese Bürsten erfordern eine ganz andere Reinigungsstrategie, bei der jeder einzelne Zahn „umrundet“ werden muss.

Die beste Zahnbürste gibt es nicht, auch wenn die Werbung etwas anderes verspricht. Es gibt immer nur passende Zahnbürsten für individuelle Anforderungen. Was für den Einen gut sein mag, ist vielleicht für den Anderen schädlich. Deshalb sollte man sich nicht alleine auf allgemeine Testergebnisse verlassen. Eine Umstellung der Zahnputzgewohnheiten sollte immer mit der ausgebildeten Prophylaxemitarbeiterin bei uns abgestimmt sein. Das gilt auch für die Auswahl der Zahncreme.

Vielleicht noch wichtiger als die Auswahl der Zahnbürste ist die Zahnputzsystematik: Immer beim selben Zahn anfangen, keinen auslassen und immer beim selben Zahn enden. Lässt man einige Stellen aus, schafft man Risikozonen für Karies und Parodontitis. Strapaziert man freiliegende Zahnhälse mit zu viel Anputzdruck, sägt man Furchen in die Zähne. Und: Die Zahnzwischenräume erreicht weder die elektrische noch die Handzahnbürste – dafür gibt es andere geeignete Hilfsmittel.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir beraten Sie gerne.
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