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4 Wochen her

Tipps zur Kleinkinder-Zahnpflege – so bleiben die Zähne gesund - Teil 4

– Vermeiden Sie viele Zwischenmahlzeiten. Insgesamt reichen vier bis fünf Mahlzeiten am Tag.

– Zahnfreundliche Süßigkeiten sind ein wunderbarer Ersatz zu den „herkömmlichen“ und verursachen keine Karies.

– Zahnärztliche Vorsorge fängt schon bei den ganz Kleinen an.

– Vereinbaren Sie den ersten Zahnarzttermin, wenn Ihr Kind sechs Monate alt ist (mit Durchbrechen des ersten Zahns).
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3 Monate her

Tipps zur Kleinkinder-Zahnpflege – so bleiben die Zähne gesund - Teil 4

– Vermeiden Sie viele Zwischenmahlzeiten. Insgesamt reichen vier bis fünf Mahlzeiten am Tag.

– Zahnfreundliche Süßigkeiten sind ein wunderbarer Ersatz zu den „herkömmlichen“ und verursachen keine Karies.

– Zahnärztliche Vorsorge fängt schon bei den ganz Kleinen an. 

– Vereinbaren Sie den ersten Zahnarzttermin, wenn Ihr Kind sechs Monate alt ist (mit Durchbrechen des ersten Zahns).

Tipps zur Kleinkinder-Zahnpflege – so bleiben die Zähne gesund - Teil 3

– Ab dem zweiten Geburtstag sollten die Zähne des Kindes morgens und abends mit fluoridhaltiger Kinderzahnpasta gereinigt werden.

– Verwenden Sie zum Kochen und Salzen Speisesalz mit der Aufschrift „Fluorid“, wenn in Ihrer Familie ein hohes Kariesrisiko vorliegt.

– Kleinkinder sollten nicht zu viele Fluoridpräparate zu sich nehmen

Wir beraten Sie gerne.
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3 Monate her

Tipps zur Kleinkinder-Zahnpflege – so bleiben die Zähne gesund - Teil 3

– Ab dem zweiten Geburtstag sollten die Zähne des Kindes morgens und abends mit fluoridhaltiger Kinderzahnpasta gereinigt werden.

– Verwenden Sie zum Kochen und Salzen Speisesalz mit der Aufschrift „Fluorid“, wenn in Ihrer Familie ein hohes Kariesrisiko vorliegt. 

– Kleinkinder sollten nicht zu viele Fluoridpräparate zu sich nehmen 

Wir beraten Sie gerne.

Tipps zur Kleinkinder-Zahnpflege – so bleiben die Zähne gesund - Teil 2

– Schon der erste Milchzahn sollte gepflegt werden: Beginnen Sie mit einer kleinen, weichen Zahnbürste. Wichtig ist das elterliche Putzen. Abends bitte eine erbsengroße Menge Kinderzahnpasta mit Fluoriden auf die Bürste geben. Die Fluoridtabletten sind dann nicht nötig. Nach dem Zähneputzen gibt es dann auch nicht Süßes mehr zu trinken oder zu essen.

– Schauen Sie beim Zähneputzen immer wieder die Zähne Ihres Kindes genauer an. Schieben Sie die Oberlippe nach oben. Sind die Schneidezähne sauber oder ist Belag zu sehen? Achten Sie darauf, dass Sie beim Zähneputzen alle Zähne und alle Zahnflächen reinigen. Setzen Sie die Zahnbürste leicht schräg zum Zahnfleischsaum an und rütteln dann auf der Stelle.

– Putzen Sie die Zähne des Kindes im Schoß eines Elternteils oder auf dem Wickeltisch.
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3 Monate her

Tipps zur Kleinkinder-Zahnpflege – so bleiben die Zähne gesund - Teil 2

– Schon der erste Milchzahn sollte gepflegt werden: Beginnen Sie mit einer kleinen, weichen Zahnbürste. Wichtig ist das elterliche Putzen. Abends bitte eine erbsengroße Menge Kinderzahnpasta mit Fluoriden auf die Bürste geben. Die Fluoridtabletten sind dann nicht nötig. Nach dem Zähneputzen gibt es dann auch nicht Süßes mehr zu trinken oder zu essen.

– Schauen Sie beim Zähneputzen immer wieder die Zähne Ihres Kindes genauer an. Schieben Sie die Oberlippe nach oben. Sind die Schneidezähne sauber oder ist Belag zu sehen? Achten Sie darauf, dass Sie beim Zähneputzen alle Zähne und alle Zahnflächen reinigen. Setzen Sie die Zahnbürste leicht schräg zum Zahnfleischsaum an und rütteln dann auf der Stelle.

– Putzen Sie die Zähne des Kindes im Schoß eines Elternteils oder auf dem Wickeltisch.

Tipps zur Kleinkinder-Zahnpflege – so bleiben die Zähne gesund - Teil 1

– Sobald Ihr Kind ein Jahr ist, lassen Sie es aus einer Tasse oder einem Becher trinken. Meist wird noch gekleckert – geben Sie Wasser, das macht keine klebrigen Flecken. Eine Trinklerntasse brauchen die meisten Kinder nicht. Wenn doch, dann nur einen Monat lang – dann weg damit!

– Verzichten Sie auf die Gabe von zuckerhaltigen Getränken (insbesondere gesüßte Tees, Instanttees, Obstsäfte oder verdünnte Fruchtsäfte) aus der Nuckelflasche. Die Säfte enthalten viel Fruchtzucker und –säure, auch wenn „ohne Zuckerzusatz“ auf der Verpackung steht und sind damit schlecht für die Zähne. Nehmen Sie stattdessen ungesüßten Tee oder Mineralwasser.

– Überlassen Sie Ihrem Kind die Nuckelflasche nicht zur „Selbstbedienung“. Das Trinken sollte zum Durstlöschen erfolgen und nicht als Nuckelersatz. Geben Sie Ihrem Kind die Nuckelflasche nicht zum Dauergebrauch oder in der Nacht.
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4 Monate her

Tipps zur Kleinkinder-Zahnpflege – so bleiben die Zähne gesund - Teil 1

– Sobald Ihr Kind ein Jahr ist, lassen Sie es aus einer Tasse oder einem Becher trinken. Meist wird noch gekleckert – geben Sie Wasser, das macht keine klebrigen Flecken. Eine Trinklerntasse brauchen die meisten Kinder nicht. Wenn doch, dann nur einen Monat lang – dann weg damit!

– Verzichten Sie auf die Gabe von zuckerhaltigen Getränken (insbesondere gesüßte Tees, Instanttees, Obstsäfte oder verdünnte Fruchtsäfte) aus der Nuckelflasche. Die Säfte enthalten viel Fruchtzucker und –säure, auch wenn „ohne Zuckerzusatz“ auf der Verpackung steht und sind damit schlecht für die Zähne. Nehmen Sie stattdessen ungesüßten Tee oder Mineralwasser.

– Überlassen Sie Ihrem Kind die Nuckelflasche nicht zur „Selbstbedienung“. Das Trinken sollte zum Durstlöschen erfolgen und nicht als Nuckelersatz. Geben Sie Ihrem Kind die Nuckelflasche nicht zum Dauergebrauch oder in der Nacht.

Zähne brauchen Zuckerpausen

Dabei ist es nicht wichtig, wie viel Zucker konsumiert wird, sondern wie häufig. Deswegen ist die Zwischenmahlzeit viel gefährlicher als der Nachtisch. Die meisten Zuckerimpulse werden durch unsere Trinkgewohnheiten verursacht. Säfte, Limonaden und Colagetränke mit circa 12% Zuckeranteilen sind auch in kleinen Schlückchen ausreichend für die allmähliche Zahnzerstörung.

Auch ganz wenig Zucker zwischendurch, wie etwa die Kaffeesüße oder das Lutschbonbon, geben der Bakterienwelt im Biofilm Energie, die schon in etwa einer halben Stunde zu einer Säureattacke führt. Deshalb sollte die Ernährung zwischen den Hauptmahlzeiten zahnfreundlich gestaltet werden.
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4 Monate her

Zähne brauchen Zuckerpausen

Dabei ist es nicht wichtig, wie viel Zucker konsumiert wird, sondern wie häufig. Deswegen ist die Zwischenmahlzeit viel gefährlicher als der Nachtisch. Die meisten Zuckerimpulse werden durch unsere Trinkgewohnheiten verursacht. Säfte, Limonaden und Colagetränke mit circa 12% Zuckeranteilen sind auch in kleinen Schlückchen ausreichend für die allmähliche Zahnzerstörung.

Auch ganz wenig Zucker zwischendurch, wie etwa die Kaffeesüße oder das Lutschbonbon, geben der Bakterienwelt im Biofilm Energie, die schon in etwa einer halben Stunde zu einer Säureattacke führt. Deshalb sollte die Ernährung zwischen den Hauptmahlzeiten zahnfreundlich gestaltet werden.

Senioren haben leider häufig Probleme mit der Mundgesundheit.

Wie sie sich dennoch zahnfreundlich ernähren können, erfahren Sie hier:

– Da das Durstempfinden im Alter abnimmt, sollten ältere Men­schen bewusst eine Tages-Trinkmenge von mindestens 2 l festlegen. So kann Mundtrockenheit vorgebeugt und genügend Speichel produziert werden. Dieser unterstützt die Reinigung der Zähne, neutralisiert zahnschädi­gende Säuren und hilft, Mineralverluste im Zahnschmelz auszugleichen.

– Getränke (vorzugsweise Wasser) sicht­bar, trinkbereit und ungekühlt hinstellen.

– Zuckerfreies Kaugummi kauen. Die Kautätigkeit verstärkt den Speichelfluss.

– Regelmäßig Obst, Gemüse und andere Lebensmittel mit ei­nem hohen Wasseranteil essen.

– Da sich im Alter das Zahnfleisch zurückbildet, sind die Zahn­hälse verstärkt dem Angriff von Kariesbakterien ausgesetzt. Sie haben keinen schützenden Zahnschmelz. Daher sollte Zucker insbesondere als Zwischenmahlzeit möglichst gemieden werden.

– Auch wenn das Kauen manchmal Probleme bereitet, sollten äl­tere Menschen nicht ausschließlich zu weichen Speisen greifen. Besonders empfehlenswert gerade auch für Ältere ist der re­gelmäßige Verzehr von Milch- und Vollkornprodukten, fri­schem Obst und Gemüse.
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4 Monate her

Senioren haben leider häufig Probleme mit der Mundgesundheit.

Wie sie sich dennoch zahnfreundlich ernähren können, erfahren Sie hier: 

– Da das Durstempfinden im Alter abnimmt, sollten ältere Men­schen bewusst eine Tages-Trinkmenge von mindestens 2 l festlegen. So kann Mundtrockenheit vorgebeugt und genügend Speichel produziert werden. Dieser unterstützt die Reinigung der Zähne, neutralisiert zahnschädi­gende Säuren und hilft, Mineralverluste im Zahnschmelz auszugleichen. 

– Getränke (vorzugsweise Wasser) sicht­bar, trinkbereit und ungekühlt hinstellen. 

– Zuckerfreies Kaugummi kauen. Die Kautätigkeit verstärkt den Speichelfluss. 

– Regelmäßig Obst, Gemüse und andere Lebensmittel mit ei­nem hohen Wasseranteil essen. 

– Da sich im Alter das Zahnfleisch zurückbildet, sind die Zahn­hälse verstärkt dem Angriff von Kariesbakterien ausgesetzt. Sie haben keinen schützenden Zahnschmelz. Daher sollte Zucker insbesondere als Zwischenmahlzeit möglichst gemieden werden. 

– Auch wenn das Kauen manchmal Probleme bereitet, sollten äl­tere Menschen nicht ausschließlich zu weichen Speisen greifen. Besonders empfehlenswert gerade auch für Ältere ist der re­gelmäßige Verzehr von Milch- und Vollkornprodukten, fri­schem Obst und Gemüse.

Für Berufstätige muss es im Alltag schnell gehen

Wie sie sich dennoch zahnfreundlich ernähren können, erfahren Sie hier:

– Auch in stressigen Zeiten am Arbeitsplatz gilt: Zwischenmahl­zeiten mit Obst und Gemüse vermeiden Leistungstiefs und Hunger auf zuckerhaltige Lebens­mittel.

– Essen Sie nicht nebenbei. Wer sich bewusst Zeit zum Essen nimmt, behält den Überblick und greift nicht so schnell zu Fast Food oder Süßem.

– Mitgebrachtes kann eine gute Alternative zur Imbissbude um die Ecke sein. Einfach beim Kochen zu Hause eine Portion für die Arbeit abfüllen oder für später einfrieren.

– Belegte Brote (z.B. Käse) schmecken mit Salatblatt, Gurkenscheibe oder Gemüse nicht nur besser, sondern liefern auch zahngesundes Kalzium und Vitamine.

– Zuckerfreie Kaugummis nach den Mahlzeiten regen den Speichelfluss an und stärken damit Reinigung und Abwehr in der Mundhöhle
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4 Monate her

Für Berufstätige muss es im Alltag schnell gehen

Wie sie sich dennoch zahnfreundlich ernähren können, erfahren Sie hier: 

– Auch in stressigen Zeiten am Arbeitsplatz gilt: Zwischenmahl­zeiten mit Obst und Gemüse vermeiden Leistungstiefs und Hunger auf zuckerhaltige Lebens­mittel. 

– Essen Sie nicht nebenbei. Wer sich bewusst Zeit zum Essen nimmt, behält den Überblick und greift nicht so schnell zu Fast Food oder Süßem. 

– Mitgebrachtes kann eine gute Alternative zur Imbissbude um die Ecke sein. Einfach beim Kochen zu Hause eine Portion für die Arbeit abfüllen oder für später einfrieren. 

– Belegte Brote (z.B. Käse) schmecken mit Salatblatt, Gurkenscheibe oder Gemüse nicht nur besser, sondern liefern auch zahngesundes Kalzium und Vitamine. 

– Zuckerfreie Kaugummis nach den Mahlzeiten regen den Speichelfluss an und stärken damit Reinigung und Abwehr in der Mundhöhle

Kinder lieben Süßes.
Wie sie sich dennoch zahnfreundlich ernähren können, erfahren Sie hier:

– Süßes zu den Hauptmahlzeit ist erlaubt, wenn dafür süße Zwischenmahlzeiten wegfallen.
– Auch gibt es zahnfreundliche Süßigkeiten (Zahnmännchen mit dem Schirm) als Alternative.
– Auf Softdrinks, verdünnte Säfte, gesüßte Tees zwischen den Hauptmahlzeiten und zwischendurch verzichten.
– Das beste Getränk für die Zähne ist immer noch Wasser.
– Keine süßen oder säurehaltige Getränke in Nuckelflaschen zum Durstlöschen oder Dauergebrauch geben: Nuckelflaschen­karies droht!
– Vorsicht bei Produkten, die speziell für Kinder beworben wer­den! Sie enthalten häufig deutlich mehr Zucker als herkömmliche Produkte.
– Für gesunde Zähne und stabile Knochen ist eine kalziumreiche Ernährung mit Milch und Milchprodukten sowie kauaktive Nahrung mit rohem Obst und Gemüse wichtig.
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4 Monate her

Kinder lieben Süßes.
Wie sie sich dennoch zahnfreundlich ernähren können, erfahren Sie hier: 

– Süßes zu den Hauptmahlzeit ist erlaubt, wenn dafür süße Zwischenmahlzeiten wegfallen.
– Auch gibt es zahnfreundliche Süßigkeiten (Zahnmännchen mit dem Schirm) als Alternative. 
– Auf Softdrinks, verdünnte Säfte, gesüßte Tees zwischen den Hauptmahlzeiten und zwischendurch verzichten. 
– Das beste Getränk für die Zähne ist immer noch Wasser. 
– Keine süßen oder säurehaltige Getränke in Nuckelflaschen zum Durstlöschen oder Dauergebrauch geben: Nuckelflaschen­karies droht! 
– Vorsicht bei Produkten, die speziell für Kinder beworben wer­den! Sie enthalten häufig deutlich mehr Zucker als herkömmliche Produkte. 
– Für gesunde Zähne und stabile Knochen ist eine kalziumreiche Ernährung mit Milch und Milchprodukten sowie kauaktive Nahrung mit rohem Obst und Gemüse wichtig.

Wir wünschen Ihnen allen einen guten Start ins neue Jahr und ein wunderbares, gesundes 2018! ... Mehr...Weniger...

1 Jahre her

Wir wünschen Ihnen allen einen guten Start ins neue Jahr und ein wunderbares, gesundes 2018!

Zur Verstärkung unseres Praxisteams suchen wir ab SOFORT, für eine
langfristige Zusammenarbeit, eine engagierte und patientenorientierte

Zahnmedizinische Fachassistenz (m/w)

Ihre Aufgaben - im wechselden Schichtdienst
– Prophylaxe
– Behandlungsassistenz
– Patientenservice

Ihr Profil
– abgeschlossene Ausbildung, idealerweise ZMA/ZFA
– mehrjährige praktische Berufserfahrung
– mehrjährige Erfahrung in einer Abrechnungspraxis mit privatversicherten Kunden bzw. Knowhow und praktische Erfahrung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung
– Sicherer Umgang mit den üblichen EDV-Systemen
– Gute Umgangsformen
– Freude am Umgang mit Menschen
– Flexibilität, Freundlichkeit, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit

Wir bieten Ihnen
– einen unbefristeten Arbeitsvertrag in Voll- oder Teilzeit
– Weihnachts- und Urlaubsgeld
– Übernahme der Fahrtkosten und Stellung der Arbeitskleidung
– Übertarifliche Bezahlung nach IGZ-DGB sowie Sozialleistungen
– interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich!
Senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen,
per Mail an mail@dr-lang.de oder per Post.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Dr. Lang & Dr. Schulte
GANZHEITLICHE ZAHNMEDIZIN
Stadtwaldgürtel 32, 50931 Köln [Lindenthal]
Fon 0221.4002820
Fax 0221.4002920
mail@dr-lang.de
www.dr-lang.de
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1 Jahre her

Zur Verstärkung unseres Praxisteams suchen wir ab SOFORT, für eine
langfristige Zusammenarbeit, eine engagierte und patientenorientierte

Zahnmedizinische Fachassistenz (m/w)

Ihre Aufgaben - im wechselden Schichtdienst
– Prophylaxe
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– Patientenservice

Ihr Profil
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– mehrjährige praktische Berufserfahrung
– mehrjährige Erfahrung in einer Abrechnungspraxis mit privatversicherten Kunden bzw. Knowhow und praktische Erfahrung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung
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Wir bieten Ihnen
– einen unbefristeten Arbeitsvertrag in Voll- oder Teilzeit
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Kommentar auf Facebook

Ich bin Zahn Arten von Beruf aber leider nicht in Deutschland. Was meinen Sie über mich bitte helft mich .vielen dank

Ich kenne. Einer sehr gut , gelernt und hat Erfahrung aber leider von Ausland...

Selma Yumuk Sarikaya

Warum

Hans Ulrich Parniske

suchen sie puts frau? ich suche puts stelle .vielen dank.

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Sag beim Abschied leise "Servus"
Dr. Dr. Barbe folgt dem Ruf an die Universität und wird der Praxis - ab jetzt Dr. Lang & Dr. Schulte - nur noch beratend zur Seite stehen.
Wir danken Ihnen als Patienten von Dr. Dr. Barbe für das Vertrauen und hoffen, Sie bringen uns dieses Vertrauen auch zukünftig entgegen.
Dr. Thomas Lang und Dr. Melanie Schulte
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1 Jahre her

Sag beim Abschied leise Servus
Dr. Dr. Barbe folgt dem Ruf an die Universität und wird der Praxis - ab jetzt Dr. Lang & Dr. Schulte - nur noch beratend zur Seite stehen. 
Wir danken Ihnen als Patienten von Dr. Dr. Barbe für das Vertrauen und hoffen, Sie bringen uns dieses Vertrauen auch zukünftig entgegen. 
Dr. Thomas Lang und Dr. Melanie Schulte

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Jetzt haben Schmerz- und Neupatienten die Möglichkeit bequem ONLINE einen Termin in unserer Praxis zu buchen.
Bitte beachten Sie, dass dies auf jeden Fall verbindlich ist. Wir halten für Sie hierzu extra Zeit, Mitarbeiter und Räume frei. Daher bieten wir Ihnen zur Zeit täglich nur zwei Zeitfenster für Ihren Terminwunsch.

Probieren Sie es einfach aus – wir freuen uns auf Ihren Besuch.

www.dr-lang.de/terminbuchung/
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2 Jahre her

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Bitte beachten Sie, dass dies auf jeden Fall verbindlich ist. Wir halten für Sie hierzu extra Zeit, Mitarbeiter und Räume frei. Daher bieten wir Ihnen zur Zeit täglich nur zwei Zeitfenster für Ihren Terminwunsch.

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