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Zahnzwischenraumpflege: Zahnseide und Co

Eine Zahnbürste erreicht nur etwa 70 Prozent der Fläche eines Zahnes, der Rest bleibt - ohne Zwischenraumpflege - einfach schmutzig. Diesen Bereich sollte man mindestens einmal pro Tag reinigen – egal ob vor oder nach dem Zähneputzen.

Die Größe des Zahnzwischenraumes entscheidet letztendlich über das auszuwählende Hilfsmittel. Von Dünn nach Dick in aufsteigender Größe nachfolgend aufgelistet:
Zahnseide: bei ganz engen Zwischenräumen
Superfloss (aufgeschäumte Zahnseide): wenn die Zahnseide ohne Widerstand und ohne Reinigungseffekt durch den Zahnzwischenraum gleitet
Interdentalbürstchen: wenn die Zähne weiter auseinander stehen und die Zwischenräume größer werden – Die Bürstchen gibt es in unterschiedlichen Größen, sie werden vor allem zur Pflege der Zähne beim Tragen einer Zahnspange, bei Brücken, Implantaten oder im durch Parodontitis vorgeschädigten Gebiss genutzt. Sind unterschiedlich große Zwischenräume in ein und demselben Gebiss vorhanden, kann es notwendig sein, verschiedene Hilfsmittel, wie z.B. Zahnseide und Interdentalbürstchen und/oder Superfloss einzusetzen.

Die Handhabung der ganzen Technik ist nicht ganz einfach, aber auch hier gilt: Übung macht den Meister! Zusätzlich zur eigenen Pflege ist zudem mindestens zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung (PZR) bei Ihrem Zahnarzt als Karies- und Paradontitisprophylaxe sinnvoll.
Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns. Wir sind gerne für Sie da.
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2 Tage her
Zahnzwischenraumpflege: Zahnseide und Co

Eine Zahnbürste erreicht nur etwa 70 Prozent der Fläche eines Zahnes, der Rest bleibt - ohne Zwischenraumpflege - einfach schmutzig. Diesen Bereich sollte man mindestens einmal pro Tag reinigen – egal ob vor oder nach dem Zähneputzen.

Die Größe des Zahnzwischenraumes entscheidet letztendlich über das auszuwählende Hilfsmittel. Von Dünn nach Dick in aufsteigender Größe nachfolgend aufgelistet:
Zahnseide: bei ganz engen Zwischenräumen
Superfloss (aufgeschäumte Zahnseide): wenn die Zahnseide ohne Widerstand und ohne Reinigungseffekt durch den Zahnzwischenraum gleitet
Interdentalbürstchen: wenn die Zähne weiter auseinander stehen und die Zwischenräume größer werden – Die Bürstchen gibt es in unterschiedlichen Größen, sie werden vor allem zur Pflege der Zähne beim Tragen einer Zahnspange, bei Brücken, Implantaten oder im durch Parodontitis vorgeschädigten Gebiss genutzt. Sind unterschiedlich große Zwischenräume in ein und demselben Gebiss vorhanden, kann es notwendig sein, verschiedene Hilfsmittel, wie z.B. Zahnseide und Interdentalbürstchen und/oder Superfloss einzusetzen. 

Die Handhabung der ganzen Technik ist nicht ganz einfach, aber auch hier gilt: Übung macht den Meister! Zusätzlich zur eigenen Pflege ist zudem mindestens zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung (PZR) bei Ihrem Zahnarzt als Karies- und Paradontitisprophylaxe sinnvoll.
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Schnarchen: Auch der Zahnarzt kann helfen
In einfachen Fällen und nur dort gibt es eine brauchbare und effektive Alternative: das sogenannte Schnarchtherapiegerät. Hierbei handelt es sich um eine Schiene aus durchsichtigem Kunststoff, die nachts im Mund getragen wird. Das führt dazu, dass der Unterkiefer nach vorne verlagert wird und der Rachenraum um 25 Prozent vergrößert wird.
Die Schienen sind komfortabel und nebenwirkungsfrei. Sie werden nach der schlaftherapeutischen Diagnostik durch Lungenfacharzt bzw. Schlaflabor von einem schlafmedizinisch tätigen Zahnarzt oder Zahnärztin sowie in einem speziellen zahntechnischen Labor hergestellt.
Ein gesunder Schlaf und ein gesundes Leben gehören zusammen. Schnarchen ist dem mehr als nur abträglich.
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1 Woche her
Schnarchen: Auch der Zahnarzt kann helfen
In einfachen Fällen und nur dort gibt es eine brauchbare und effektive Alternative: das sogenannte Schnarchtherapiegerät. Hierbei handelt es sich um eine Schiene aus durchsichtigem Kunststoff, die nachts im Mund getragen wird. Das führt dazu, dass der Unterkiefer nach vorne verlagert wird und der Rachenraum um 25 Prozent vergrößert wird.
Die Schienen sind komfortabel und nebenwirkungsfrei. Sie werden nach der schlaftherapeutischen Diagnostik durch Lungenfacharzt bzw. Schlaflabor von einem schlafmedizinisch tätigen Zahnarzt oder Zahnärztin sowie in einem speziellen zahntechnischen Labor hergestellt.
Ein gesunder Schlaf und ein gesundes Leben gehören zusammen. Schnarchen ist dem mehr als nur abträglich.
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Zahnpasta: Gut ist nicht gleich teuer
Zahnputzmittel werden schon seit Jahrtausenden beschrieben und angewandt. Alte Zeugnisse berichten, dass schon um 4000 v. Chr. eine Art Zahnpasta und Mundwasser verwendet wurden. Bei den alten Griechen um 480 v Chr. bestand die Zahnpasta aus Tiermehl oder Zahnmehl. Man glaubte, dass sie dem Benutzer starke Zähne verleihen oder sie gar nachwachsen lassen.
Die Hauptaufgabe der Zahnpasta ist es, die äußerste Zahnschicht und das Zahnfleisch von schädlichen Bakterien und Belag zu befreien und den Zahnschmelz zu stärken, um Karies zu verhindern. Gleichzeitig wirken die Inhaltsstoffe desinfizierend und bakterienhemmend in der Mundhöhle.
Die Zahnpasta ist mit der Zahnbürste das wirksamste Hilfsmittel gegen Karies und Zahnbetterkrankungen. Beim Kauf beachten: Die Zahnpasta sollte Fluoride enthalten, einen angenehmen Geschmack besitzen und die Schleimhäute nicht reizen.
Ganz egal ob in weiß oder mit Streifen: Mindestens zweimal täglich sollte jeder eine Zahnpasta benutzen. Die Auswahl im Laden ist allerdings riesig und viele Produkte versprechen einen Komplettschutz für Zähne und Zahnfleisch. Stiftung Warentest (test, Ausgabe 03/2013) zeigt: Fast alle Produkte beugen Karies sehr gut vor. Unter den besten sind auch preiswerte Zahnpasten. Getestet wurden 20 Zahnpasten zum täglichen Gebrauch für jedermann. Der Preis variierte dabei von 0,31 Euro bis 5,25 Euro je 100 Milliliter.
Je nach Situation und Krankheit braucht man eine besondere Zahnpasta.
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2 Wochen her
Zahnpasta: Gut ist nicht gleich teuer
Zahnputzmittel werden schon seit Jahrtausenden beschrieben und angewandt. Alte Zeugnisse berichten, dass schon um 4000 v. Chr. eine Art Zahnpasta und Mundwasser verwendet wurden. Bei den alten Griechen um 480 v Chr. bestand die Zahnpasta aus Tiermehl oder Zahnmehl. Man glaubte, dass sie dem Benutzer starke Zähne verleihen oder sie gar nachwachsen lassen.
Die Hauptaufgabe der Zahnpasta ist es, die äußerste Zahnschicht und das Zahnfleisch von schädlichen Bakterien und Belag zu befreien und den Zahnschmelz zu stärken, um Karies zu verhindern. Gleichzeitig wirken die Inhaltsstoffe desinfizierend und bakterienhemmend in der Mundhöhle.
Die Zahnpasta ist mit der Zahnbürste das wirksamste Hilfsmittel gegen Karies und Zahnbetterkrankungen. Beim Kauf beachten: Die Zahnpasta sollte Fluoride enthalten, einen angenehmen Geschmack besitzen und die Schleimhäute nicht reizen.
Ganz egal ob in weiß oder mit Streifen: Mindestens zweimal täglich sollte jeder eine Zahnpasta benutzen. Die Auswahl im Laden ist allerdings riesig und viele Produkte versprechen einen Komplettschutz für Zähne und Zahnfleisch. Stiftung Warentest (test, Ausgabe 03/2013) zeigt: Fast alle Produkte beugen Karies sehr gut vor. Unter den besten sind auch preiswerte Zahnpasten. Getestet wurden 20 Zahnpasten zum täglichen Gebrauch für jedermann. Der Preis variierte dabei von 0,31 Euro bis 5,25 Euro je 100 Milliliter.
Je nach Situation und Krankheit braucht man eine besondere Zahnpasta. 
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Tipps zum Thema Zahnzusatzversicherungen
Sie sollten zunächst grundsätzlich kritisch den Sinn einer solchen Versicherung hinterfragen. Es ist empfehlenswert, vor Antragstellung Preis-/Leistungsvergleiche anzustellen. Sie sollten bei Antragstellung unbedingt exakte und wahrheitsgetreue Angaben über Ihren Gesundheitszustand machen. Sie sollten wissen, dass Sie in aller Regel nicht vollversichert sind.
Der Umfang Ihres Versicherungsschutzes ist für Ihre Zahnärztin/Ihren Zahnarzt nicht beurteilbar. Sie/er kann daher auch keine Aussagen über eine eventuelle Kostenbeteiligung Ihres Versicherungsunternehmens machen. Sie sollten vor umfangreichen Behandlungen eine Kostenzusage Ihrer Versicherung einholen. Sie müssen damit rechnen, dass Ihr Versicherer bei Eintritt des „Schadensfalles“ Nachfragen bei Ihrem Zahnarzt/Ihrer Zahnärztin ggf. sogar früheren Zahnärzten stellt und einiges an Schriftverkehr auf Sie zukommt.
Sie sollten wissen, dass Ihre Versicherung mit einer derartigen „Informationsanforderung“ gleichzeitig auch abklärt, ob sie überhaupt etwas bezahlen muss (s. o. Angaben über Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss). Sie sollten dafür Verständnis haben und darauf vorbereitet sein, dass sich Ihre Zahnärztin/Ihr Zahnarzt den Aufwand für die Zusammenstellung von Unterlagen (plus Kopien und Porto) angemessen vergüten lässt.
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3 Wochen her
Tipps zum Thema Zahnzusatzversicherungen
Sie sollten zunächst grundsätzlich kritisch den Sinn einer solchen Versicherung hinterfragen. Es ist empfehlenswert, vor Antragstellung Preis-/Leistungsvergleiche anzustellen. Sie sollten bei Antragstellung unbedingt exakte und wahrheitsgetreue Angaben über Ihren Gesundheitszustand machen. Sie sollten wissen, dass Sie in aller Regel nicht vollversichert sind.
Der Umfang Ihres Versicherungsschutzes ist für Ihre Zahnärztin/Ihren Zahnarzt nicht beurteilbar. Sie/er kann daher auch keine Aussagen über eine eventuelle Kostenbeteiligung Ihres Versicherungsunternehmens machen. Sie sollten vor umfangreichen Behandlungen eine Kostenzusage Ihrer Versicherung einholen. Sie müssen damit rechnen, dass Ihr Versicherer bei Eintritt des „Schadensfalles“ Nachfragen bei Ihrem Zahnarzt/Ihrer Zahnärztin ggf. sogar früheren Zahnärzten stellt und einiges an Schriftverkehr auf Sie zukommt.
Sie sollten wissen, dass Ihre Versicherung mit einer derartigen „Informationsanforderung“ gleichzeitig auch abklärt, ob sie überhaupt etwas bezahlen muss (s. o. Angaben über Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss). Sie sollten dafür Verständnis haben und darauf vorbereitet sein, dass sich Ihre Zahnärztin/Ihr Zahnarzt den Aufwand für die Zusammenstellung von Unterlagen (plus Kopien und Porto) angemessen vergüten lässt.
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Zahntrauma, was tun?
Hat sich ein Unfall mit Zahnbeteiligung ereignet, sollte man natürlich schleunigst seinen Zahnarzt/seine Zahnärztin – am Wochenende den Notdienst oder die Klinik - aufsuchen.
Ist sogar ein kompletter Zahn ausgeschlagen (in der Fachsprache sprechen wir von „Avulsion“), heißt es unbedingt: Nerven bewahren. Es gibt auch dann noch sehr gute Chancen einer „Zahnrettung“ durch Wiedereinpflanzen („Reimplantation“) und dauerhaftes Einheilen in den Kiefer. Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist, dass die sehr empfindliche Wurzelhaut nicht noch weiteren Schaden nimmt. Das ist schon beim Austrocknen der Wurzeloberfläche nach 20 bis 30 Minuten der Fall.
Daher empfiehlt sich für den Notfall folgendes Vorgehen:
Blutstillung (Erste Hilfe), von außen kühlen
Zahn suchen und nur im Bereich der Zahnkrone, nicht der Wurzel anfassen
Zahn auf keinen Fall von Schmutzpartikeln reinigen oder gar desinfizieren
Transport des ausgeschlagenen Zahnes in einem „feuchten Medium“ (geeignet: „Zahnrettungsbox“ (z.B.: „Dentosafe“ oder „SOS Zahnbox“), ansonsten kalte H-Milch oder Kunststoff-Folie, Kochsalzlösung/ungeeignet: normales Wasser, trockene Aufbewahrung oder Speichel)
Schnellstmöglich Zahnarzt oder Zahnklinik aufsuchen
Nach der zahnärztlichen Behandlung auch an Tetanus-Impfschutz denken
Zahnrettungsboxen gibt es mittlerweile in vielen Schulen und Sportvereinen. Darin enthalten ist ein spezielles Zell-Nährmedium, das ein Wiedereinpflanzen von Zähnen bis zu 48 Stunden nach dem Unfallereignis ermöglicht. Auch für größere abgebrochene Zahnfragmente empfiehlt sich der Transport in einem solchen Spezialbehälter.

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4 Wochen her
Zahntrauma, was tun?
Hat sich ein Unfall mit Zahnbeteiligung ereignet, sollte man natürlich schleunigst seinen Zahnarzt/seine Zahnärztin – am Wochenende den Notdienst oder die Klinik - aufsuchen.
Ist sogar ein kompletter Zahn ausgeschlagen (in der Fachsprache sprechen wir von „Avulsion“), heißt es unbedingt: Nerven bewahren. Es gibt auch dann noch sehr gute Chancen einer „Zahnrettung“ durch Wiedereinpflanzen („Reimplantation“) und dauerhaftes Einheilen in den Kiefer. Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist, dass die sehr empfindliche Wurzelhaut nicht noch weiteren Schaden nimmt. Das ist schon beim Austrocknen der Wurzeloberfläche nach 20 bis 30 Minuten der Fall.
Daher empfiehlt sich für den Notfall folgendes Vorgehen:
Blutstillung (Erste Hilfe), von außen kühlen
Zahn suchen und nur im Bereich der Zahnkrone, nicht der Wurzel anfassen
Zahn auf keinen Fall von Schmutzpartikeln reinigen oder gar desinfizieren
Transport des ausgeschlagenen Zahnes in einem „feuchten Medium“ (geeignet: „Zahnrettungsbox“ (z.B.: „Dentosafe“ oder „SOS Zahnbox“), ansonsten kalte H-Milch oder Kunststoff-Folie, Kochsalzlösung/ungeeignet: normales Wasser, trockene Aufbewahrung oder Speichel)
Schnellstmöglich Zahnarzt oder Zahnklinik aufsuchen
Nach der zahnärztlichen Behandlung auch an Tetanus-Impfschutz denken
Zahnrettungsboxen gibt es mittlerweile in vielen Schulen und Sportvereinen. Darin enthalten ist ein spezielles Zell-Nährmedium, das ein Wiedereinpflanzen von Zähnen bis zu 48 Stunden nach dem Unfallereignis ermöglicht. Auch für größere abgebrochene Zahnfragmente empfiehlt sich der Transport in einem solchen Spezialbehälter.

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Piercings: Die Abrissbirne im Mund

Eine Frau verstarb an einer Blutvergiftung, die nach Angaben eines Gerichtsmediziners auf mangelhafte Hygiene ihrer Piercings zurückzuführen ist. Ein weiteres Problem sind die Stahllegierungen, die Chrom und Nickel enthalten. Sie werden zwar als Chirurgenstahl bezeichnet, halten aber der hohen chemischen Beanspruchung im Mund nicht stand. Die Schwermetalle lösen sich allmählich heraus, gelangen in den Körper und können allergische Reaktionen verursachen. Jedes fünfte Piercing ist Ursache von Entzündungen und Allergien.
Selbst wenn das Piercen an sich glimpflich verläuft, stellen die Metallgegenstände eine permanente Gefahr für die Zähne dar. Durch ein spielerisches Kauen und das ständige Klopfen mit dem Schmuckstück kann es zu verstärkter Abnutzung der Zähne und zu feinsten Rissen im Zahnschmelz kommen. Die eingeschränkte Zungenbewegung verhindert außerdem die natürliche Selbstreinigung der Zähne – Mundgeruch, Karies und Parodontitis sind die Folge und auch Veränderungen der Zahnstellung wurde beobachtet.
Die häufigste Nebenwirkung aller im Mund befindlicher Piercings ist jedoch die sogenannte Rezession. Durch die ständige Reibung der Fremdkörper mit dem Zahnhalteapparat ziehen sich dort Zahnfleisch und zahntragender Knochen unwiderruflich zurück, sodass die Zähne optisch länger erscheinen.
Die Technische Universität München warnt zudem: Personen mit Gesichts-Piercing sollten nicht Ski fahren. Besonders bei Temperaturen unter 10°C kühlt das Metall das umliegende Gewebe unbedeckter Körperstellen soweit herunter, dass es zu Erfrierungen kommen kann.

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1 Monat her
Piercings: Die Abrissbirne im Mund

Eine Frau verstarb an einer Blutvergiftung, die nach Angaben eines Gerichtsmediziners auf mangelhafte Hygiene ihrer Piercings zurückzuführen ist. Ein weiteres Problem sind die Stahllegierungen, die Chrom und Nickel enthalten. Sie werden zwar als Chirurgenstahl bezeichnet, halten aber der hohen chemischen Beanspruchung im Mund nicht stand. Die Schwermetalle lösen sich allmählich heraus, gelangen in den Körper und können allergische Reaktionen verursachen. Jedes fünfte Piercing ist Ursache von Entzündungen und Allergien.
Selbst wenn das Piercen an sich glimpflich verläuft, stellen die Metallgegenstände eine permanente Gefahr für die Zähne dar. Durch ein spielerisches Kauen und das ständige Klopfen mit dem Schmuckstück kann es zu verstärkter Abnutzung der Zähne und zu feinsten Rissen im Zahnschmelz kommen. Die eingeschränkte Zungenbewegung verhindert außerdem die natürliche Selbstreinigung der Zähne – Mundgeruch, Karies und Parodontitis sind die Folge und auch Veränderungen der Zahnstellung wurde beobachtet.
Die häufigste Nebenwirkung aller im Mund befindlicher Piercings ist jedoch die sogenannte Rezession. Durch die ständige Reibung der Fremdkörper mit dem Zahnhalteapparat ziehen sich dort Zahnfleisch und zahntragender Knochen unwiderruflich zurück, sodass die Zähne optisch länger erscheinen. 
Die Technische Universität München warnt zudem: Personen mit Gesichts-Piercing sollten nicht Ski fahren. Besonders bei Temperaturen unter 10°C kühlt das Metall das umliegende Gewebe unbedeckter Körperstellen soweit herunter, dass es zu Erfrierungen kommen kann.

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Karies & Parodontitis

Karies und Parodontitis gelten als die „Volkskrankheiten“ im Mundraum. Beinahe jeder kennt die „Zahnfäule“ Karies aus eigener Erfahrung und viele Erwachsene leiden unter Parodontitis, der endzündlichen Erkrankung des Zahnhalteapparats.

Die Ursachen für Karies sind bekannt: Durch schlechte Zahnpflege und falsche Ernährungsgewohnheiten bilden sich am unteren Zahnrand entlang des Zahnfleisches Beläge aus Mundschleimhautzellen und Speiseresten, sogenannte Plaques. In ihnen nisten sich verschiedene Bakterien ein und verdauen den Zucker aus der Nahrung zu Säure, die den Zahn entkalkt und langsam auflöst. Es kommt zum fauligen Verfall der unter dem Belag liegenden Zahnsubstanz und damit zu einem kariösen Defekt. Solche Kariesherde muss schließlich der Zahnarzt beseitigen und die Löcher schließen. Aus der Plaque entsteht im Laufe der Zeit durch Anreicherung mit Kalksalzen Zahnstein, in dem ebenfalls säureproduzierende und damit zahnschädigende Bakterien sitzen. In Deutschland sind etwa 98 Prozent der Bevölkerung betroffen. Doch Karies ist nicht angeboren, sondern kann mit ein paar Regeln deutlich eingedämmt werden.

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des zahnumgebenden Gewebes (Zahnhalteapparat). Etwa 40 Prozent aller Erwachsenen jenseits der 35 Jahre weisen eine beginnende Parodontitis (Zahnbettentzündung) auf. Knapp zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung besitzen eine schwere Parodontitis an mindestens einem Zahn. Ab dem Alter von 50 Jahren ist die Parodontitis der häufigste Verursacher von Zahnverlust. Die Krankheit kann individuell sehr unterschiedlich verlaufen. Sie ist jedoch selten mit Schmerzen verbunden und schreitet meist nur langsam fort.

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2 Monate her
Karies & Parodontitis

Karies und Parodontitis gelten als die „Volkskrankheiten“ im Mundraum. Beinahe jeder kennt die „Zahnfäule“ Karies aus eigener Erfahrung und viele Erwachsene leiden unter Parodontitis, der endzündlichen Erkrankung des Zahnhalteapparats. 

Die Ursachen für Karies sind bekannt: Durch schlechte Zahnpflege und falsche Ernährungsgewohnheiten bilden sich am unteren Zahnrand entlang des Zahnfleisches Beläge aus Mundschleimhautzellen und Speiseresten, sogenannte Plaques. In ihnen nisten sich verschiedene Bakterien ein und verdauen den Zucker aus der Nahrung zu Säure, die den Zahn entkalkt und langsam auflöst. Es kommt zum fauligen Verfall der unter dem Belag liegenden Zahnsubstanz und damit zu einem kariösen Defekt. Solche Kariesherde muss schließlich der Zahnarzt beseitigen und die Löcher schließen. Aus der Plaque entsteht im Laufe der Zeit durch Anreicherung mit Kalksalzen Zahnstein, in dem ebenfalls säureproduzierende und damit zahnschädigende Bakterien sitzen. In Deutschland sind etwa 98 Prozent der Bevölkerung betroffen. Doch Karies ist nicht angeboren, sondern kann mit ein paar Regeln deutlich eingedämmt werden.

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des zahnumgebenden Gewebes (Zahnhalteapparat). Etwa 40 Prozent aller Erwachsenen jenseits der 35 Jahre weisen eine beginnende Parodontitis (Zahnbettentzündung) auf. Knapp zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung besitzen eine schwere Parodontitis an mindestens einem Zahn. Ab dem Alter von 50 Jahren ist die Parodontitis der häufigste Verursacher von Zahnverlust. Die Krankheit kann individuell sehr unterschiedlich verlaufen. Sie ist jedoch selten mit Schmerzen verbunden und schreitet meist nur langsam fort.

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Urlaub mit Zahnschmerzen: Was tun im Ausland?

Zahnschmerzen sind unangenehm – wenn man aber auch noch im Urlaub darunter leidet, schmerzt dies gleich doppelt. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollte man vor dem Urlaub zum Check-up in die Zahnarztpraxis. Zwei bis drei Woche vor Reisebeginn sollte eine solche Kontrolluntersuchung erfolgen, damit eventuell noch nötige Behandlungen auch noch vor dem Urlaub durchgeführt werden können.

Insbesondere vor einem Tauchurlaub ist es wichtig, vorher zum Zahnarzt zu gehen. Defekte Füllungen können beim Auftauchen zu starken Schmerzen führen. Schuld daran sind undichte Füllungen oder Kronen mit eingelagerte Lufteinschlüssen. Beim Auftauchen kommt es dadurch zu einer Druckerhöhung, die dann Schmerzen oder sogar ein Abplatzen von Zahnteilen herbeiführen kann.

Schmerzt der Zahn in den Urlaubswochen trotz Vorsorge unerwartet, helfen die folgenden Maßnahmen:
- Sonne und Wärme meiden
- Verzicht auf Kaffee, Alkohol, Tabakkonsum
- Keine körperliche Anstrengung
- Evtl. kühlende Umschläge
- Zahnärztliche Praxis aufsuchen

Der Gang zum Zahnarzt kann insbesondere in fremdsprachigen Ländern eine Herausforderung sein. Die Initiative proDente hat zu diesem Zweck den dentalen Sprachführer „Au Backe“ herausgegeben, der zahnmedizinische Beschwerdebilder in die Landessprachen der sieben Hauptreiseländer (England, Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal, Spanien, Türkei) übersetzt.

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2 Monate her
Urlaub mit Zahnschmerzen: Was tun im Ausland?

Zahnschmerzen sind unangenehm – wenn man aber auch noch im Urlaub darunter leidet, schmerzt dies gleich doppelt. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollte man vor dem Urlaub zum Check-up in die Zahnarztpraxis. Zwei bis drei Woche vor Reisebeginn sollte eine solche Kontrolluntersuchung erfolgen, damit eventuell noch nötige Behandlungen auch noch vor dem Urlaub durchgeführt werden können.

Insbesondere vor einem Tauchurlaub ist es wichtig, vorher zum Zahnarzt zu gehen. Defekte Füllungen können beim Auftauchen zu starken Schmerzen führen. Schuld daran sind undichte Füllungen oder Kronen mit eingelagerte Lufteinschlüssen. Beim Auftauchen kommt es dadurch zu einer Druckerhöhung, die dann Schmerzen oder sogar ein Abplatzen von Zahnteilen herbeiführen kann.

Schmerzt der Zahn in den Urlaubswochen trotz Vorsorge unerwartet, helfen die folgenden Maßnahmen:
- Sonne und Wärme meiden
- Verzicht auf Kaffee, Alkohol, Tabakkonsum
- Keine körperliche Anstrengung
- Evtl. kühlende Umschläge
- Zahnärztliche Praxis aufsuchen

Der Gang zum Zahnarzt kann insbesondere in fremdsprachigen Ländern eine Herausforderung sein. Die Initiative proDente hat zu diesem Zweck den dentalen Sprachführer „Au Backe“ herausgegeben, der zahnmedizinische Beschwerdebilder in die Landessprachen der sieben Hauptreiseländer (England, Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal, Spanien, Türkei) übersetzt. 

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Corona: Kann ich noch zum Zahnarzt gehen?

Viele Patientinnen und Patienten fragen sich in der aktuellen Situation: Kann ich meinen geplanten Zahnarzttermin trotz der COVID-19-Pandemie wahrnehmen? Und kann ich mich in der jetzigen Situation in den Zahnarztpraxen sicher fühlen?

Die Antwort lautet: ja! Patienten sind in der Zahnarztpraxis auch in Corona-Zeiten sicher. Bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie galten in Zahnarztpraxen höchste Hygienestandards, die im Zuge der Pandemie noch einmal deutlich verschärft wurden.

In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie Behandlungen und Kontrollen nicht unnötig aufschieben. Denn eine gesunde Mundhöhle schützt vor vielen Infektionskrankheiten – das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Auch das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, ist bei einem gesunden Zahnfleisch deutlich niedriger.

Sollten Sie sich im Vorfeld Ihres Zahnarzttermins krank fühlen, sollten Sie Ihre Praxis kontaktieren. Der behandelnde Zahnarzt bzw. die behandelnde Zahnärztin wird dann mit Ihnen über die Erforderlichkeit der Behandlung entscheiden.

Wenn Sie Erkältungssymptome haben, die letzten 14 Tage in einem betroffenen Risikogebiet waren oder Kontakt mit einer infizierten Person hatten, sollte abgeklärt werden, ob eine COVID-19-Erkrankung bei Ihnen vorliegt. Dazu können Sie entweder Ihren Hausarzt oder die 116 117 von zu Hause aus anrufen und sich informieren.

Seit dem 25.01.2021 gilt auch in Zahnarztpraxen, eine Pflicht zum Tragen mindestens medizinischer Masken (OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2). Dies gilt gleichermaßen für die Zahnärztin/den Zahnarzt, das Praxispersonal wie auch für die Patientinnen und Patienten. Alltagsmasken, Schals, selbst hergestellte Masken u.Ä. sind nicht mehr erlaubt.

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2 Monate her
Corona: Kann ich noch zum Zahnarzt gehen?

Viele Patientinnen und Patienten fragen sich in der aktuellen Situation: Kann ich meinen geplanten Zahnarzttermin trotz der COVID-19-Pandemie wahrnehmen? Und kann ich mich in der jetzigen Situation in den Zahnarztpraxen sicher fühlen?

Die Antwort lautet: ja! Patienten sind in der Zahnarztpraxis auch in Corona-Zeiten sicher. Bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie galten in Zahnarztpraxen höchste Hygienestandards, die im Zuge der Pandemie noch einmal deutlich verschärft wurden.

In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie Behandlungen und Kontrollen nicht unnötig aufschieben. Denn eine gesunde Mundhöhle schützt vor vielen Infektionskrankheiten – das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Auch das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, ist bei einem gesunden Zahnfleisch deutlich niedriger.

Sollten Sie sich im Vorfeld Ihres Zahnarzttermins krank fühlen, sollten Sie Ihre Praxis kontaktieren. Der behandelnde Zahnarzt bzw. die behandelnde Zahnärztin wird dann mit Ihnen über die Erforderlichkeit der Behandlung entscheiden.

Wenn Sie Erkältungssymptome haben, die letzten 14 Tage in einem betroffenen Risikogebiet waren oder Kontakt mit einer infizierten Person hatten, sollte abgeklärt werden, ob eine COVID-19-Erkrankung bei Ihnen vorliegt. Dazu können Sie entweder Ihren Hausarzt oder die 116 117 von zu Hause aus anrufen und sich informieren.

Seit dem 25.01.2021 gilt auch in Zahnarztpraxen, eine Pflicht zum Tragen mindestens medizinischer Masken (OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2). Dies gilt gleichermaßen für die Zahnärztin/den Zahnarzt, das Praxispersonal wie auch für die Patientinnen und Patienten. Alltagsmasken, Schals, selbst hergestellte Masken u.Ä. sind nicht mehr erlaubt.

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